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Spielberichte

SV Vahlde II - Bartelsdorfer SV II

13.09.2011, 14:40 | Kategorie Fussball-2.Herren | von Andreas Matz

Mit zwei deutlichen Niederlagen aus den letzten zwei Spielen musste der Bartelsdorfer SV II an diesem Sonntag nach Vahlde reisen! Vahlde II selber war bisher ungeschlagen und auf den besten Weg die Tabellenführung der 4. KK-Süd zu erklimmen! Wer jetzt denkt dieses sind keine guten Voraussetzungen für einen Barteldorfer Sieg der sollte sich folgende Gleichung genau anschauen: Vahlde II + ungeschlagen + BSV II = 3 Siege aus 4 Begegnungen! Somit sei jetzt genug über Fußballstatistiken erzählt! Her mit den Fakten:

Die erste Halbzeit begann zunächst mit einem offenen Schlagabtausch, beide Mannschaften konnten sich gleichermaßen Torchancen erkämpfen! Im weiteren Spielverlauf baute der Gastgeber immer mehr Druck auf, scheiterte jedoch immer wieder an der starken Bartelsdorfer Abwehr! So ging es mit einem 0:0 in die Halbzeitpause!

Die zweite Spielhälfte begann so wie die erste aufhörte. Vahlde machte das Spiel, konnte kein Kapital herausschlagen und Bartelsdorf beschränkte sich auf wenige Konter! So kam es wie es kommen musste! In der 65. Minute entschied der Schiedsrichter bei einem der wenigen Bartelsdorfer Angriffe auf Freistoß! Eine Aufgabe für Offensivmann Henning Behrend! Der schlenzte den Ball aus 18 m nahezu unhaltbar in das Tor der Gastgeber! 0:1 für den BSV! Vahlde antwortete hierauf mit einem erhöhten Offensivdruck und schnürte die Gäste nahe zu in deren eigenen Hälfte ein! Nachdem der BSV (wenn auch mit viel Glück) keine Tore zuließ, hätte Andreas Matz in der 85. Minute sogar das 2:0 erzielen können! Mit einem Distanzschuss aus 25 m (der nur knapp den Giebel des Vahlder Tor verfehlte) setzte er den Schlusspunkt in dieser Partie!

Die kampferprobten Glücksritter dieser Abwehrschlacht heißen :

Hugo-Philipp Miesner, Thomas Hollmann, Thorsten Behrens, Steven Sudmann, Benjamin Bünning, Benjamin Fohl, Christian Lübke, Henning Behrend, Henning Hoffschulte, Jan-Patric Lingnau, Andreas Matz, Tobias Willenbrock

Torschützen:
Henning Behrend

7 Kommentare

TuS Hellwege II vs. Bartelsdorfer SV 0:3 (0:1)

12.09.2011, 21:07 | Kategorie Fussball-1.Herren | von Jochen Meinke

Tja, liebe BSV-Online-Leser, das hätte die Redaktion noch nicht mal selbst geträumt. Aber am vergangenen Sonntag stand er endlich wieder auf dem Platz. Der Fürst, der bei den Grün-Schwarzen die tief verwurzelten Sehnsüchte nach großen Persönlichkeiten weckt. Der Adlige, der mit einer unvergleichlichen Lyrik bereits mehrmals die kulturellen Errungenschaften der Bartelsdorfer noch überbot. Es ist der Gottkönig unter den Adligen. Fürst Diego I.

Nach einer viel zu langen Zeit im Exil ist er nun zurückgekehrt, um den BSV in ein neues goldenes Zeitalter zu führen. Bereits im Vorfeld der „Rückkehr des Königs“ gab es vermehrt Gerüchte. So hat schon so mancher Untertan seine Majestät eifrig trainieren sehen. Als wenn er so etwas überhaupt nötig hätte. So suchte sich der neue und alte Herrscher ein Schlachtfeld aus, auf dem sich seine Armee schon in vielen Schlachten glorreich geschlagen hat. Kein Vergleich zwar zu der einstigen Heldentat gegen Scheeßel, die noch heute in viele Liedern, Gedichten und Baladen der Bartelsdorfer lobpreisende Erwähnung findet. Doch nach der vernichtenden Niederlage gegen den Erbfeind Westervesede musste der Sieg gegen Hellwege her.

Und der Fürst scheute sich nicht. Bereits nach 5 Sekunden hatte Hoheit den Ball am Strafraum der Gastgeber und sorgte so bereits für mächtig Gefahr und beeindruckte Gesichter. Immer wieder gelang es dem Regenten auch seine Mitspieler in Szene zu setzen. Doch seine wundervoll herausgedachten Chancen konnte das untertänige Volk nicht verwerten. Hofnarr Hermann Clüver scheiterte mehrfach. So nutzte der blaublütige Diego seine gottgegebenen Kräfte und sorgte so dafür das Heiko Breunig den Ball gegen die Laufrichtung des Keepers im Tor der Hellweger unterbringen konnte. Wohl gemacht, eure Majestät. Des Weiteren sorgte seine Heiligkeit durch das gekonnte Immitieren eines schnaubenden Nashorns für ungemach unter den Gegner. Dieser Entlud sich in einer gelben Karte für den persönlichen Gegenspieler des Fürsten. Aber auch gegen die dreckige Arbeit des Packs hat dieser Baron nicht einzuwenden. Ganz untypisch für so einen noblen Regenten, aber volksnah und auch deswegen so beliebt beim Pöbel. So holte sich das royale Arbeitstier auch die gelbe Karte.
In der zweiten Halbzeit glänzte unser Fürst durch taktisches Geschickt. Er selbst ging in die Defensive und ermöglichte so den jungen Prinzen Marvin Hoyer und Martin Aldag den Schritt in die Offensive. So dankten es die beiden Thronfolger mit je einem Tor zu ehren ihres Herrschers. Dem Sieg stand nun nichts mehr im Wege. Und Fürst Diego I. zog mit einem Blumenregen zurück in seine Heimatstadt.

Tja, das sind die Bartelsdorfer. Ihr Gewissen zwingt sie korrupte Demokraten wie Mark Meyer zu wählen. Doch in Wirklichkeit sehnt sich das Volk nach einem starken Mann, der sie regiert wie, naja, ein König eben.

Es regiert wieder:
Fürst Diego

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TuS Hellwege II - Bartelsdorfer SV 0:3 (0:1)

12.09.2011, 06:13 | Kategorie Fussball-1.Herren | von Jochen Meinke

Nach der teilweise blamablen Vorstellung vom Vorsonntag gegen BW Westervesede II trat der Bartelsdorfer SV beim TuS Hellwege II mit veränderter Mannschaft an und siegte sicher mit 3:0 Toren. Vor der Pause konnten die Gastgeber im Feldspiel zwar relativ gut mithalten, stellten die BSV-Abwehr aber kaum vor keine nennenswerte Schwierigkeiten. Der BSV hingegen ließ es vor dem Hellweger Tor mehrmals lichterloh brennen, ehe Heiko Breunig in der 32. Minute die Führung erzielte. Im zweiten Durchgang ließ der TuS die nötige Aufmerksamkeit vermissen und sah sich durch Gegentore von Marvin Hoyer (51.) und Martin Aldag (54.) schon bald auf die Verliererstraße gedrängt. In der Folgezeit brachten die konditionell nachlassenden Hausherren nicht mehr die Kraft auf, den BSV ernsthaft in Gefahr zu bringen, vielmehr mussten sie auf der Hut sein, die Niederlage nicht ausufern zu lassen.
(geschrieben von Heinrich Gerken)

Torschützen:
Heiko Breunig | Marvin Hoyer | Martin Aldag

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Bartelsdorfer SV vs. SV Blau-Weiß Westervesede II 1:5 (1:2)

06.09.2011, 22:34 | Kategorie Fussball-1.Herren | von Jochen Meinke

Liegt das jetzt an der Namensähnlichkeit zwischen dem BSV und dem schwächelnden Bundesliga-Dino HSV. War es vielleicht der Sommer, der ein nicht mehr für möglich gehaltenes Comeback gab oder doch der angekündigte Start des großen BSV-Reboot? Nicht ein, sondern drei Erklärungsversuche.

1. Tja, es liegt halt doch am Namen. Am großen Namen keine Frage. Aber wenn jemand schon das Kürzel SV im Namen trägt kann da doch wirklich nichts bei rumkommen. Siehe Bundesliga. Da dümpeln jedes Wochenende 11 Alibi-Sportler über das Grün der Stadien und kriegt einfach nichts geschissen. Das B und das H sind halt nicht nur auf der Tastatur dicht bei einander. Da sehe ich wirklich schwarz, wenn selbst eingefleischte *SV-Fans fassungslos die Flucht ergreifen. Kein Aufbäumen, wenn der Gegner mit allen Mittel kämpft, nichts. Zumindest in Halbzeit 2. Davor war ja noch viel Gutes zu sehen. Nur die Dinger wollen halt nicht in den Kasten. Und Hinten fängt man sich dumme Gegentore ein. Schreibe ich hier eigentlich über ein Bundesliga- oder Kreisklasse-Team. Egal. Unterschiede sind nicht vorhanden.

2. Eigentlich – so dachten wir – gibt es dieses Jahr keine warmen Temperaturen mehr. Doch dann kam am Wochenende doch noch Sonnenschein in den hohen Norden der Republik. Und schon zog auch das südländische Lebensmotto ein in die Köpfe der Spieler. Bewegen können sich doch die Anderen. Und das taten Sie. Also die Gäste. Hatte es da etwa geregnet? Möglich. Es ist ja auch immer schwierig bei warmen Temperaturen zu Laufen. Dann doch lieber Minusgrade. Die Luft enthält viel mehr Sauerstoff und für die Fans gibt’s lecker Glühwein. Bald schon. Doch bis dahin wird der älteste Menschenfeind (Zitat Mr. Burns, d. Red.) noch weiterhin unentwegt taktische Vernichtungsschläge gegen die Mannen des BSV.

3. Wir haben uns da schon sowas gedacht. Genau wie im letzten Jahr gab es zum Saisonauftakt einen beeindruckenden Sieg. Und dann sowas. Als hätte es sich irgendein drittklassiger Drehbuchautor ausgedacht, verliert der BSV sein zweites Saisonspiel, genau wie im letzten Jahr. Auch das ist der BSV. Allerdings folgte auf die Niederlage eine nie dagewesene Siegesserie. Ja die nächsten Wochen werden wohl sehr, sehr einseitig verlaufen.

Es spielten:
Daniel Lins – Michael Lange, Mark Meyer, Marvin Hoyer (Lars Gerken) – Jan-Hendrik Hesse, Kristan Baden, Jochen Meinke, Martin Aldag, Tim Behrens – Heiko Breunig, Tobias Willenbrock (Sascha Wahlers)

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SG Bartelsdorf/Bothel/Hemsbünde - FC Fintau 0:5 (0:1)

05.09.2011, 08:03 | Kategorie Fussball-S40 | von Uwe Behrens

Nach der 0:5-Klatsche im Pokalspiel beim TuS Brockel setzte es für die SG Ba/Bo/He gegen den FC Fintau eine erneute 0:5-Niederlage. Da gibt es auch nichts schönzureden, dass der Sieg für die Gäste dem Spielverlauf nach zu hoch ausgefallen ist. Die Abwehr leistete sich - vor allem in den letzten zwanzig Minuten - manchen Schnitzer und der erstmals in dieser Saison das Tor hütende Volker Mahnken lief 70 Minuten lang seiner Normalform hinterher. In der Spitze war es nur Norbert Wichern, der hin und wieder einen Ansatz von Gefahr für das Fintau-Tor aufkommen ließ, im Abschluss aber kläglich versagte. Schon nach wenigen Minuten hatte er unmittelbar vor dem Gästetor die Möglichkeit, die SG in Führung zu schießen, bekam aber den Ball nicht unter Kontrolle. In der 20. Minute dann das 1:0 für den FC, als Carsten Knaak mit einem Schuss von der Strafraumgrenze Volker Mahnken überraschte. Die 1:0-Pausenführung war für den FC nicht unberechtigt, weil er sich mehr Chancen herausspielte als die Gastgeber und mit Schüssen aus der zweiten Reihe nicht geizte. Die SG dage-gen blieb während des gesamten Spiels im Sturm harmlos. Norbert Wichern bot sich vor der Pause nochmals eine gute Einschussmöglichkeit, aber auch alleinstehend vor dem gegnerischen Torwart zog er aus etwa sieben Metern das Leder am Tor vorbei. Bis zur 50. Minute hielt die SG noch mit, dann jedoch brachen alle Dämme. Die in der Schlussphase konditionsstärkeren Gäste markierten in der 52. Minute durch Bernd Schwiebert das 2:0, wobei Volker Mahnken abermals keine glückliche Figur abgab. Die völlig in die Defensive gedrängte SG musste dann zusehen, wie Carsten Knaak (57.), Wilfried von Bargen (60.) und Bernd Schwiebert (63.) einen runden 5:0-Sieg für Fintau herausschossen.
(geschrieben von Heinrich Gerken)

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