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Spielberichte

SG Unterstedt vs. Bartelsdorfer SV 0:4 (0:1)

13.10.2009, 15:55 | Kategorie Fussball-1.Herren | von Jochen Meinke

Auswärts läuft der Laden. Der BSV ist in dieser Saison nur zu Hause schlagbar. Woran liegt das? Eine Ursachenforschung an Hand des Siegs bei der SG Unterstedt.

[b]Auswärts:[/b] Nachdem das Spiel der zweiten Mannschaft des BSV zu Ende war, kamen die Edelfans auch zum Spiel der ersten Vertretung. Wie erwartet gab es die nötigen Zwischenrufe, die die Veersekicker zu Höchstleistungen antrieb und ebenfalls wie erwartet gab es die nötigen Beleidigungen Richtung Unterstedt.
[b]Zu Hause:[/b] Es wären sicherlich mehr Zuschauer auf der BSV-Tribüne und vielleicht hemmt das ja die Spieler des BSV. Stichwort: Erfolgsdruck. Doch fehlt es meist an den bereits erwähnten Zwischenrufen und Beleidigungen. Da muss mehr kommen.

[b]Auswärts:[/b] In der ersten Halbzeit erarbeitete sich der BSV deutliche Feldvorteile. In der 12. Minute erzielte Tim Behrens nach toller Vorarbeit von Sascha Tiedemann das 1:0. In der Folge versuchte man die Führung auszubauen, doch man scheiterte immer wieder. Genau wie die Gastgeber. Nach zwei Aussetzern von Libero Michael Lange vermochten es die Unterstedter nicht den Ball ins Tor zu bugsieren.
[b]Zu Hause:[/b] In den Heimspielen wäre es sicherlich anders gekommen. Ob der BSV auch 1:0 in Führung gegangen wäre ist dabei eher zweitrangig. Doch sicherlich hätte er mindestens ein Gegentor bekommen. Da muss mehr kommen.

[b]Auswärts:[/b] In der zweiten Halbzeit ging es weiter wie in der Ersten. Der BSV dominierte das Spiel, hatte auch die klareren Torchancen. In der 56. Minute dann kam die Befreiung des seit Wochen unter Ladehemmung stehenden Stürmer Heiko Breunig, der sich gleich gegen die ganze Hintermannschaft der SG durchsetzte und das wichtige 2:0 markierte. Das gab den BSV Sicherheit. In der Folge spielte man das Ganze gepflegt zu Ende. In der 75. Minute erzielte dann der eingewechselte Tobias Willenbrock sein erstes Saisontor und in der Nachspielzeit gab es dann noch das 4:0 durch Tim Behrens, der nach zweimaligem Scheitern von Veit Kleine-Büning den Ball trocken in Tor drosch.
[b]Zu Hause:[/b] Fragwürdig, ob sich Stürmer Heiko Breunig den Frust auch in einem Heimspiel von der Seele geschossen hätte. Die daraus entstandene Sicherheit lies man in den letzten Partien zu Hause auf jeden Fall vermissen. Des Weiteren hätte Tim Behrens mit etwas mehr Glück auch eine Gelb-Rote Karte bekommen. Aber egal ob Heim- oder Auswärtsspiel, einer zeigte sich am Sonntag davon unbeeindruckt. Veit Kleine-Büning. Zuerst traf er nur den Innenpfosten und in der Schlussphase scheiterte er dann gleich zweimal hintereinander, obwohl er eigentlich alles richtig machte. Da muss mehr kommen.

Es spielten:
Daniel Lins – Michael Lange, Mark Meyer, Jochen Meinke – Jan-Hendrik Hesse, Lars Gerken, Tim Behrens, Veit Kleine-Büning, Henning Behrend – Sascha Tiedemann (Tobias Willenbrock), Heiko Breunig

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SG Unterstedt - Bartelsdorfer SV 0:4 (0:1)

13.10.2009, 07:49 | Kategorie Fussball-1.Herren | von Uwe Behrens

Mit einer gegenüber dem letzten Spieltag deutlichen Leistungssteigerung gewann der Bartelsdorfer SV bei der SG Unterstedt mit 4:0 Toren. Frappierend dabei, dass der BSV damit alle bisherigen vier Auswärtsspiele bei ansprechenden Leistungen meist klar für sich entschied, während er bei gleicher Anzahl von Heimspielen zum Teil nur dürftige Leistungen zeigte und erst einen Sieg verbuchen konnte. Der vielgepriesene Heimvorteil ist dem BSV in dieser Saison bisher jedenfalls zum Menetekel geworden. Anders jedoch auf des Gegners Platz. In Unterstedt ging der BSV durch Tim Behrens in der 12. Minute in Führung, als er auf der linken Seite einen Pass von Sascha Tiedemann aufnahm und ins kurze Eck des SG-Tores einschoss. In der ersten Spielhälfte zeigte sich die BSV-Abwehr teilweise nicht besonders sattelfest, doch die Gastgeber verstanden es nicht, die ihnen gebotenen Chancen zu nutzen und gaben sich an diesem Tag recht sturmschwach. In der 56. Minute spielte Heiko Breunig beim 2:0 den Alleinunterhalter, als er auf dem rechten Flügel drei Gegenspieler aussteigen ließ und auch dem SG-Keeper noch das Nachsehen gab. Die Gastgeber erweckten daraufhin keineswegs den Eindruck, mit Macht noch die Wende schaffen zu wollen und mussten mit dem 0:3 in der 75. Minute durch Tobias Willenbrock den Knockout hinnehmen. Tim Behrens schraubte dann den BSV-Sieg mit dem 4:0 in der Nachspielzeit noch in deutliche Höhe.
(geschrieben von Heinrich Gerken)

Torschützen:
Tim Behrens | Tim Behrens | Heiko Breunig | Tobias Willenbrock

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FC Fintau II vs. Bartelsdorfer SV II 7:2(1:1)

11.10.2009, 22:16 | Kategorie Fussball-2.Herren | von Andreas Matz

5. Sieg in Folge!?

Heute konnte sich die II. Vertretung des Bartelsdorfer SV, trotz schwieriger Wetterverhältnisse, mit einem 2:0 Sieg gegen die II. Vertretung des FC Fintau durchsetzen. Der BSV war von Anfang an die aggressivere Mannschaft und zeigte dem FC wer hier der Platzhirsch ist. Gleich in der 1. Spielminute legte Benjamin Bünning, frei vor dem Tor der Gastgeber, den Ball uneigennützig zu Steffen Lohmann ab. Dieser bedankte sich und verwandelte zur verdienten Führung. Im weiteren Spielverlauf drückte der BSV erfolglos bis zum Seitenwechsel Richtung Gegnerisches Tor. Nach Anfangsschwierigkeiten in der 2. Halbzeit konnte sich Hugo (Almeida) Miesner erfolgreich im Strafraum der Gastgeber durch tanken und netzte wie ein brünftiger Hirsch das verdiente 0:2 ein. Nun fehlten dem FC Fintau jegliche Argumente und Möglichkeiten um das Harem zurück zu erobern. Dank der überragenden Abwehr und einer starken Mannschaftsleistung schaukelte der BSV das Spiel in die Heimat zu Fiddi's Kneipe wo die siegreichen Hirsche jetzt noch von der Meisterschaft träumen! Jäger! Jäger!

… so oder so ähnlich hätte dieser Spielbericht aussehen können doch es lief alles ganz anders:

Im 2. Buch Beckenbauer steht geschrieben: wer seine Chancen nicht nutzt dem sei der Sieg nicht gegönnt!
So sollte es auch sein! Schon in der 40. Minuten musste sich die „Hollmann Elf“ das 1:1 gefallen lassen. Nach dem Seitenwechsel befand sich der BSV im kollektiven Winterschlaf und ermöglichte dem Gastgeber auch durch mangelnder Abwehrleistung das 2:1.
Hallo wach? Von wegen!

Der FC blätterte zum nächsten Kapitel!
Dort steht geschrieben: Das Runde muss ins Eckige! 61. Minute 3:1.

Nun aber Wach?!

JA! Mit einem Generalangriff nahm der BSV das Zepter in die Hand und konnte dank Philipp Miesner in der 62. Minute den alten Rückstand wieder herstellen.
Zu diesem Zeitpunkt konnte das Spiel wieder gekippt werden, also war es an der Zeit sich auf die eigenen Weisheiten zu besinnen:
Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.

63. Minute 4:2

Der nächste Höhepunkt kam in der 67. Minute als ein Fintauer im Strafraum der Gäste zu Fall gebracht wurde. So kam die Hohe Stunde von Kai-Uwe Hoffmann, der den platziert geschossenen Elfer mit einer Glanzparade parierte. Im Interview nach dem Spiel verriet er der Redaktion: „Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig.“

Zum Rest des Spiels passt nur noch eine Weisheit von Christoph Grobbrügge der momentan im Exil lebt:
Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß!
83. Minute 2:5, 85. Minute 2:6, 89. Minute 7:2

Fazit: der BSV hat sich heute unter Wert verkauft!
Von einem 4:4 bis zu einem Sieg hätten wir alles erreichen können! Zu jedem Gegentor hat sich die Mannschaft mindestens eine sehr gute Torgelegenheit erkämpft!

Es haben leider verloren:
Kai-Uwe Hoffmann, Michael Baden, Hannes Kracke, Henning Hoffschulte, Paul Czerwanski, Markus Berger, Christian Lübke, Benjamin Bünning, Florian Jüchter, Steffen Lohmann ( 23. Thomas Hollmann), Hugo Phlipp Miesner

Der Bericht wurde geschrieben von Andreas Matz (Praktikant)

Torschützen:
Steffen Lohmann | Philipp Miesner

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SG Wilstedt/Bülstedt/Vorwerk - SG Bartelsdorf/Bothel 0:1 (0:0)

08.10.2009, 08:01 | Kategorie Fussball-Altherren | von Uwe Behrens

Die SG Bartelsdorf/Bothel marschiert in der Altherrenkreisliga weiter nach oben. Mit dem 1:0-Sieg bei der SG Wilstedt/Bülstedt/Vorwerk feierte die Mannschaft bereits den dritten Sieg in Folge und hat sich nach dem missglückten Start gut erholt. In Wilstedt begann Bartelsdorf/Bothel in den ersten Minuten mit druckvollen Angriffen, scheiterte vor dem gegnerischen Tor aber bei zwei torreifen Möglichkeiten. Doch dann kamen die Gastgeber, erspielten sich im Mittelfeld die Oberhand und tauchten immer wieder gefährlich im Gästestrafraum auf, ohne jedoch die gutpostierte Abwehr des Südkreisvertreters entscheidend auszuspielen. Kaum eine Minute war nach Wiederanpfiff gespielt, als die Gäste das goldene Tor des Tages anbrachten. Hans-Jürgen Lange konnte sich einen Ball erlaufen und zirkelte ihn mit einer Bogenlampe für den überraschten Torhüter der Gastgeber ins Netz. Fortan verstärkte die gastgebende SG ihre Anstrengungen und hatte wieder mehr vom Spiel; hier und da kam nun auch Hektik auf. Doch die absolut sichere Bartelsdorf/Bothel-Abwehr mit Torwart Marcus Grobbrügge und um Libero Uwe Behrens verteidigte aufopferungsvoll und mit vollem Einsatz den knappen Vorsprung über die Zeit, ohne dass sich für die Gastgeber nennenswerte Torchancen ergaben.
(geschrieben von Heinrich Gerken)

Es haben gespielt: Marcus Grobbrügge, Uwe Behrens, Heini Hoops, Marcus Sachs, Torsten Behrens, Sascha Elsner, Ralf Fischer, Cord Meyer, Lars Trochelmann, Jörg Maier, Robby Stetter, Tommy Hollmann, Henning Behrend, Hansi Lange

Torschützen:
Hansi Lange

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Bartelsdorfer SV vs. TuS Bothel III 1:3 (0:1)

05.10.2009, 17:43 | Kategorie Fussball-1.Herren | von Jochen Meinke

Ode an den inneren Schweinehund


Weinen tut mein leidendes Herz
Voll der Trauer, des Hass und Schmerz
Bewegungslosigkeit tat sich hervor
Als man erneut gegen Bothel III verlor

Weil man das Training häufig scheut
War Präzision nicht da, wie man das bereut
Zu Haus ist man halt nicht in der Lage
Ändern es wir müssen, keine Frage

Viele Fans nahmen sich den Sonntag frei
Doch man spielte schlecht, wie durch Hexerei
Statt Laufen wollte man lieber gehn
Das wollte draußen niemand verstehn

Nach dem Ausgleich nicht gekämpft
Alles wirkte irgendwie gedämpft
Pässe wurden lang und länger
Die Mannschaft hatte einen großen Hänger

Die Bandenwerbung war grad neu
Doch der BSV war heut zu scheu
Man sehnte sich das Ende herbei
Und verlor das Spiel mit 1:3

Nach dem Spiel gabs noch ganz schön Ärger
Und mittendrin war der Markus Berger
'Wenn's sein muss, geh' ich vors Sportgericht'
Doch hier endet dieses kleine Gedicht

5 Kommentare

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